Ein fremdes Verzeichnis steht bei Google über dir
Es zeigt Öffnungszeiten, die du nie gesetzt hast, sammelt Bewertungen auf fremden Seiten ein — und du kannst daran nichts ändern.
Website, Online-Buchung, automatische Terminerinnerungen und ein gepflegtes Google-Profil. Vier Dinge, die ineinandergreifen — eingerichtet, übergeben, betreut.
Es zeigt Öffnungszeiten, die du nie gesetzt hast, sammelt Bewertungen auf fremden Seiten ein — und du kannst daran nichts ändern.
Gepostet auf Instagram, vier Monate alt, für Google unsichtbar und auf dem Handy nur mit Zoomen zu lesen.
Termine per Direktnachricht, beantwortet zwischen zwei Handgriffen, während eine Kundin im Stuhl sitzt.
Deine Kundin sucht abends nach Feierabend nach einem Termin. Genau dann, wenn du entweder noch arbeitest oder Feierabend hast. Eine Anfrage, die um 23 Uhr kommt und um 9 Uhr beantwortet wird, ist oft schon woanders gebucht.
Der Termin entsteht in dem Moment, in dem sie ihn will — und steht am Morgen in deinem Kalender.
Eine Kundin, die nicht kommt, ist keine Lücke. Es ist eine reservierte, bezahlte Stunde ohne Umsatz — und niemand konnte sie in der Zwischenzeit buchen.
Eine automatische Erinnerung 24 Stunden vorher gibt dir zwei Dinge: weniger Ausfälle, und bei den unvermeidbaren genug Vorlauf, um den Platz noch zu füllen.
Eine Preisliste als Bild ist für eine Suchmaschine leer. Ein Instagram-Beitrag verschwindet nach zwei Wochen im Feed. Wer in deiner Nähe nach einer bestimmten Behandlung mit Preis sucht, findet stattdessen jemand anderen.
Jede Behandlung steht mit Preis und Dauer als Text — lesbar für Google, buchbar in einem Klick, von dir selbst in zwei Minuten geändert.
Portale bringen echte Neukundinnen, dafür ist eine Provision fair. Aber die Kundin, die seit zwei Jahren alle vier Wochen zu dir kommt, braucht kein Portal — sie braucht nur einen Knopf.
Du behältst das Portal für die Neuen und bekommst einen eigenen Kanal für alle anderen. Das ist kein Entweder-oder.
Unzufriedene schreiben immer. Zufriedene vergessen es, sobald sie aus der Tür sind. Deshalb haben viele hervorragende Studios auffallend wenige Bewertungen — und die Sichtbarkeit, die daran hängt, fehlt.
Ein paar Stunden nach dem Termin geht automatisch eine Bewertungsanfrage raus, mit direktem Link. Ohne dass du jemanden fragen musst.
Der häufigste Grund, warum Studio-Websites veralten: Für jede Preisänderung muss jemand angerufen werden, und dann dauert es drei Wochen.
Nach der Einweisung — 60 Minuten — änderst du Preise, Zeiten, Texte und Fotos selbst. Die monatliche Betreuung ist für das, was du nicht selbst machen willst, nicht für das, was du nicht selbst kannst.
Wer nach dem Studio sucht, landet auf einer Seite, die jemand anderes betreibt — mit Öffnungszeiten, die niemand gepflegt hat.
Vier bis fünf Seiten, zuerst fürs Handy gebaut. Behandlungen, Preise, Kontakt. Alles als Text, damit Google es lesen kann.
Behandlung wählen, Zeit wählen, bestätigen. Alle Dauern und Preise sind hinterlegt, Doppelbuchungen sind ausgeschlossen.
24 Stunden vorher automatisch per SMS oder WhatsApp. Der Termin ist im Kopf, bevor er vergessen wird.
Name, Kategorie, Öffnungszeiten, Fotos, Buchungslink. Damit steht dein Studio dort, wo vorher das Portal stand.
Automatisch, ein paar Stunden später, mit direktem Link. Bewertungen kommen von selbst, statt dass du fragen musst.
Eine Vorlage ist eine Seite. Das hier ist ein System: Buchung, Erinnerung und Google-Eintrag greifen ineinander, sonst funktioniert keins davon.
Nicht nur installiert — ausgefüllt. Du bekommst es fertig eingerichtet übergeben, nicht als leeres Feld.
Werktage bis alles läuft.
1.200 €. Keine Nachträge, keine Überraschung auf der Rechnung.
Ab dem Tag, an dem deine Texte und Fotos da sind. Kein offenes Ende.
Kein Jahresvertrag. Keine Kündigungsfrist von drei Monaten.
Domain, Inhalte, Kundendaten. Nicht mir, nicht einer Plattform.
Nach 60 Minuten Einweisung machst du Preise und Zeiten allein.
Kein Banner, keine Drittanbieter, kein Datenschutz-Ärger.
Der Preis steht hier, weil du ihn sonst erfragen müsstest. Das ist die erste Zeitersparnis.
Website, Buchungssystem, Terminerinnerungen, Google-Profil, Bewertungsanfrage, Fotoaufbereitung, Einweisung.
Hosting, Updates, Änderungen bis 30 Minuten im Monat, Bewertungsübersicht. Monatlich kündbar.
Wie viele Kundinnen kommen im Monat nicht?
Das kostet dich nichts. Es kostet dich nur jeden Monat, in dem es so bleibt.
Für ein Nagelstudio in Berlin liegt ein fertiger Entwurf.
Sechs Leistungsbereiche, rund sechzig Behandlungen, ein Terminplaner mit mitlaufender Summe aus Dauer und Preis, eine vollständige Buchungsstrecke, eine WhatsApp-Anfrage, die sich selbst ausfüllt, zweisprachig, Öffnungszeiten mit Live-Status und strukturierte Daten für Google.
Name, Logo und Ort bleiben ungenannt, solange keine Zusage vorliegt. Den Link schicke ich auf Anfrage per Mail.
Luana Dupit Hätinger.
Ich habe im Beauty-Studio gearbeitet, bevor ich für Beauty-Studios gebaut habe.
Ich kenne den Betrieb von innen: den Chatverlauf, der die Terminvergabe ersetzt, die Kundin, die nicht kommt, die Preisliste, die nie aktuell ist. Deshalb baue ich nicht irgendeine Website, sondern genau die Abläufe, die im Alltag Zeit und Termine kosten.
Ein Paket, ein Preis, sieben Werktage. Mein Schreibtisch steht in Berlin, gearbeitet wird, wo dein Studio ist. Danach kümmere ich mich weiter darum, damit es auch in einem Jahr noch stimmt.